Kritische Infrastrukturen schützen – das ist keine Option, das ist Verantwortung.
KRITIS-Anforderungen sicher erfüllen – mit dem Partner, der die Fragestellung kennt.
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Was ist KRITIS – und warum betrifft es Sie?
KRITIS steht für Kritische Infrastrukturen. Die EU-Richtlinie verpflichtet Organisationen zu klaren technischen, organisatorischen und dokumentierten Sicherheitsmaßnahmen – und verankert klare Verantwortung beim Management.
KRITIS ist kein reines IT-Projekt, sondern eine Management-Pflicht. Unternehmen, die jetzt handeln, entscheiden selbst – Unternehmen, die warten, reagieren unter Druck.
Warum braucht man KRITIS-Schutz?
Die Bedrohungslage hat sich massiv verändert. KRITIS liefert die strukturierte Antwort auf die zentralen Sicherheitsherausforderungen für kritische Infrastrukturen.
Unternehmen stehen unter Druck durch:
- Zunehmende Cyberangriffe auf Unternehmen
- Angriffe auf Energie, IT-Dienstleister, Industrie, Logistik
- Hohe Abhängigkeit von digitalen Systemen & Lieferketten
- Unzureichende Sicherheitsstandards in vielen Organisationen
Was passiert ohne KRITIS-Umsetzung?
- Hohe Bußgelder – bis zu 10 Mio. € oder 2 % des Jahresumsatzes
- Persönliche Haftung der Geschäftsleitung (§ 38 BSIG)
- Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen (24h, 72h, 1 Monat)
- Reputations- und Vertrauensverlust
KRITIS ohne Unsicherheit – mit Zukunftssicherheit. Mit Scopewire erhalten Sie ein Rundum-Sorglos-Paket: Beratung, Dokumentation, Umsetzung und verlässliche Partner – alles aus einer Hand. Keine versteckten Kosten. Kein Projektchaos. Einfach eine Fix-Preis-Garantie.
- Fester Preis statt Tagessätze
- Klare Pakete statt Einzelleistungen
- Erprobte Partner statt Zufall
- Ein zentraler Ansprechpartner
- Audit- & prüffähige Dokumentation
- Verständliche Sprache für Management & IT
- Sie wissen vorher, was Sie bekommen – und was es kostet
KRITIS-Sektoren: Wer ist betroffen?
Generell fällt ein Unternehmen unter KRITIS, wenn es in einem der folgenden Sektoren tätig ist. Zusätzlich gelten Schwellenwerte (mind. 50 Mitarbeitende oder 10 Mio. € Jahresumsatz) sowie der Sitz oder die Tätigkeit in der EU.
Der Weg zur KRITIS-Compliance – Schneller als Sie denken
Viele Unternehmen befürchten monatelange Projekte und endlose Dokumentationsarbeiten. Mit der richtigen Strategie ist KRITIS kein Hindernis, sondern ein Turbo für Ihre Sicherheitsreife.
Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist:
Das deutsche Umsetzungsgesetz ist am 6. Dezember 2025 in Kraft getreten. Die Frist zur verpflichtenden Registrierung beim BSI endete für die meisten Betriebe am 6. März 2026. Wenn Sie sich noch nicht registriert haben, besteht akuter Handlungsbedarf, um Bußgelder zu vermeiden.
Konkrete Vorteile mit Scopewire
Scopewire steht für Klarheit, Verlässlichkeit und Compliance ohne Overengineering – für Geschäftsführung & IT.
Warum KRITIS in der Praxis oft scheitert
Viele Unternehmen starten KRITIS-Projekte – und scheitern an denselben Problemen. Genau das passiert Ihnen mit uns nicht.
Was übernimmt Scopewire für mich?
Scopewire liefert KRITIS als Sorglos-Produkt – mit festem Preis, klaren Paketen und einem zentralen Ansprechpartner.
Warum Scopewire?
Unternehmen ohne interne KRITIS-Expertise, Organisationen mit Haftungs- & Prüfungsdruck, Geschäftsführungen mit Fokus auf Sicherheit & Klarheit – für all diese Unternehmen ist Scopewire der richtige Partner. Wir übernehmen – Sie bleiben handlungsfähig.
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KRITIS Readiness-Check
Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die KRITIS-Anforderungen vorbereitet? Beantworten Sie 5 Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung.
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Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
Ihre Fragen – unsere Antworten
Die wichtigsten Fragen rund um KRITIS – klar und direkt beantwortet.
KRITIS ist eine EU-weite Richtlinie zur Stärkung der Cybersicherheit. In Deutschland betrifft sie schätzungsweise 30.000 Unternehmen. Betroffen sind fast alle Betriebe in kritischen Sektoren (Energie, Gesundheit, Transport) sowie „wichtige“ Sektoren (Abfall, Chemie, Lebensmittel, Maschinenbau) ab einer Größe von 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. € Jahresumsatz.
Das deutsche Umsetzungsgesetz ist am 6. Dezember 2025 in Kraft getreten. Die Frist zur verpflichtenden Registrierung beim BSI endete für die meisten Betriebe am 6. März 2026. Wenn Sie sich noch nicht registriert haben, besteht akuter Handlungsbedarf, um Bußgelder zu vermeiden.
Ja, indirekt. KRITIS verpflichtet betroffene Unternehmen dazu, die Sicherheit ihrer Lieferketten zu prüfen. Das bedeutet: Große Kunden werden künftig von ihren Zulieferern (unabhängig von deren Größe) den Nachweis über IT-Sicherheitsstandards fordern. Ohne Konformität riskieren Sie, als Lieferant ausgelistet zu werden.
Unternehmen müssen technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) nach dem „Stand der Technik“ umsetzen. Dazu gehören: Risikoanalyse und Sicherheitskonzepte, Bewältigung von Sicherheitsvorfällen (Business Continuity Management), Sicherheit der Lieferkette, Kryptografie und Verschlüsselung sowie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA).
Extrem streng. Bei erheblichen Sicherheitsvorfällen gilt eine Dreistufen-Meldung: Innerhalb von 24 Stunden eine erste „Frühwarnung“ an das BSI, innerhalb von 72 Stunden eine ausführliche Meldung mit Bewertung des Vorfalls, und nach einem Monat ein abschließender Bericht.
Ja. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die persönliche Haftung der Geschäftsleitung (§ 38 BSIG). Geschäftsführer können ihre Verantwortung nicht delegieren. Sie sind verpflichtet, die Maßnahmen zu billigen und zu überwachen. Bei grober Fahrlässigkeit drohen Schadenersatzforderungen und Bußgelder, die nicht durch das Unternehmen übernommen werden dürfen.
Eine ISO 27001 ist das perfekte Fundament und deckt ca. 80–90 % der Anforderungen ab. Allerdings gehen die KRITIS-Pflichten in Bereichen wie den spezifischen Meldefristen und der Lieferkettensicherheit teils über den Standard hinaus. Wir helfen Ihnen, diese Lücke (Gap-Analyse) effizient zu schließen.
Die Sanktionen orientieren sich an der DSGVO und sind drastisch: Wesentliche Einrichtungen: Bis zu 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes. Wichtige Einrichtungen: Bis zu 7 Mio. € oder 1,4 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Ja, das Gesetz schreibt regelmäßige Schulungen für die Leitungsebene vor, damit diese die Cyberrisiken und deren Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb fachlich bewerten kann. Das Ignorieren dieser Schulungspflicht gilt im Ernstfall als Haftungsrisiko.
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