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LkSG Services Lieferkettengesetz

Serviceleistungen rund um das
Lieferkettengesetz

Serviceleistungen rund um das
Lieferkettengesetz

Sie benötigen Unterstützung bei der Umsetzung des LkSG? Das Scopewire-Team unterstützt Sie bei allen Themen, rund um das Lieferantenmanagement.
 
Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir unseren Kunden einen ganzheitlicher Ansatz, der LkSG-Compliance, Lieferantenkonsolidierung und optimiertes Business Partner Management kombiniert. Das steigert nicht nur den ökologisch-sozialen, sondern auch den ökonomischen Mehrwert.

Ressourcenschonend, praxisorientiert und kompetent.
LkSG Services Lieferkettengesetz Scopewire

Unsere Serviceleistungen:

Risikoanalyse Lieferanten Scopewire
Lieferanten -
Risikoanalyse
Wir unterstützen Sie mit der  regelmäßigen Risikokoanalyse
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Datenqualität Lieferanten
Wir unterstützen Sie bei der Zuordnung Ihrer Lieferanten Sektoren / Untersektoren und NACE-Codes.
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Datenqualität Lieferanten Scopewire
Reifegradanalyse Lieferanten Scopewire
Reifegrad -
analyse
Analyse der Drittlandintensität, um einen individuellen, priorisierten Handlungsbedarf zu ermitteln
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Lieferanten Forensik
Je nach Kritikalität von Unternehmen/Person/Funktion sind unterschiedliche Ansätze erforderlich
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Liefranten Forensik Scopewire

Unsere Kunden:

Das sagen unsere Kunden:

Carmen Schosnig Kundenmeinung

„Unsere Lieferantendaten haben wir in der Lösung Dobrick & Wagner (Software für das Sozialwesen) übernehmen können. Dank der Unterstützung von Scopewire und ihrer Expertise in der Datenqualität, insbesondere bei der Zuordnung von Wirtschaftsklassen und NACE-Codes, konnten wir nicht nur die Compliance-Anforderungen des LkSG erfüllen, sondern auch den ökonomischen und ökologisch-sozialen Mehrwert unserer Geschäftsprozesse steigern.“

Carmen Schosnig, Projektleitung der iD integrierten Dienste gGmbH.

Scopewire Hinweisgeberschutz erwerben und gesetzeskonform sein

Monatlich
Jährlich
10% Sparen

Starter

69 € / Monat
745 € / Jahr
1-250 Mitarbeiter
Customer Support
30 Minuten OnBoarding Call
Scopewire konfiguriert Branding
Eigener Mailserver anbindbar
Hinweisgeberschutz (HinSchG) als Cloudlösung.

Professional

129 € / Monat
1.393 € / Jahr
251-500 Mitarbeiter
Customer Support
30 Minuten OnBoarding Call
Scopewire konfiguriert Branding
Eigener Mailserver anbindbar
Hinweisgeberschutz (HinSchG) als Cloudlösung.

Enterprise

269 € / Monat
2.905 € / Jahr
501-2000 Mitarbeiter
Customer Support
30 Minuten OnBoarding Call
Scopewire konfiguriert Branding
Eigener Mailserver anbindbar
Hinweisgeberschutz (HinSchG) als Cloudlösung.

Häufig gestellte Fragen:

Welche Informationen benötige ich, um eine abstrakte Risikoanalyse gemäß LkSG durchzuführen?
Um eine abstrakte Risikoanalyse gemäß dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) durchzuführen, benötigen Sie von Ihren Lieferanten Informationen zu den Wirtschaftsklassen, einschließlich der zugehörigen Sektoren und Untersektoren (z.B. gemäß NACE-Codes), sowie detaillierte Standortinformationen wie Hauptsitz, Produktionsstandorte und Herkunftsländer der Rohstoffe und Vorprodukte. Diese Daten sind entscheidend, um potenzielle Risiken in spezifischen Branchen und Regionen zu identifizieren und zu bewerten.
Was sind NACE-Codes?

NACE-Codes (Nomenclature of Economic Activities) sind ein Klassifikationssystem der Europäischen Union zur systematischen Einordnung wirtschaftlicher Aktivitäten. Sie kategorisieren Unternehmen nach ihrer Haupttätigkeit und ermöglichen dadurch eine standardisierte Erfassung und Vergleichbarkeit von Wirtschaftsaktivitäten. Zum Beispiel fällt die Verarbeitung und Konservierung von Fleisch unter den NACE-Code 10.11 innerhalb des verarbeitenden Gewerbes. Diese Codes sind wichtig für statistische Zwecke, wirtschaftliche Analysen und regulatorische Anwendungen.

 
Wie oft sollte die Risikonalyse durchgeführt werden?

Die Häufigkeit, mit der Sie eine Risikoanalyse gemäß dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) durchführen sollten, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Wenn Ihre Lieferkette ein hohes Risikoprofil aufweist oder häufigen Änderungen unterliegt, wird empfohlen, die Analyse vierteljährlich durchzuführen. Dies stellt sicher, dass Sie kontinuierlich über potenzielle Risiken informiert sind und angemessen darauf reagieren können.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse der Risikoanalyse nachvollziehbar sein müssen. Dazu gehört auch, dass dokumentiert wird, wann die Analyse durchgeführt wurde, welche Indikatoren berücksichtigt wurden und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden. Eine transparente Dokumentation gewährleistet die Nachvollziehbarkeit der durchgeführten Maßnahmen und unterstützt die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des LkSG.

 
Wofür ist eine Reifegradanalyse bei der Umsetzung des LkSG wichtig?
Eine Reifegradanalyse für das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) ist entscheidend, um den aktuellen Stand der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen zu bewerten. Unternehmen nutzen diese Analyse, um ihre Prozesse zu überprüfen, Schwachstellen zu identifizieren und gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln. Sie ermöglicht auch das Benchmarking gegen Branchenstandards und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Compliance transparent darzulegen. Kurz gesagt, eine Reifegradanalyse ist ein wichtiges Instrument, um die Effektivität der Lieferketten-Sorgfalt zu evaluieren und kontinuierliche Verbesserungen zu fördern.
Was versteht man unter Lieferantenforensik?
Lieferantenforensik bezeichnet die gründliche Untersuchung von Lieferanten und ihren Geschäftspraktiken, um potenzielle Risiken, Unregelmäßigkeiten oder Fehlverhalten aufzudecken. Ziel ist es, die Integrität der Lieferkette zu gewährleisten, Compliance-Verstöße zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Durch diese Untersuchung können Unternehmen frühzeitig auf Probleme wie Betrug, Korruption, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltverschmutzung reagieren und geeignete Maßnahmen ergreifen.
Was sind Vertrauenwürdigkeitsstufen bei Lieferantenselbstauskünften?

Die Vertrauenswürdigkeitsstufen im Rahmen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) helfen Unternehmen dabei, die Qualität von Lieferantenselbstauskünften zu bewerten:

  1. Selbstauskunft ohne zusätzliche Prüfung: Unternehmen verlassen sich allein auf die Angaben der Lieferanten, ohne weitere Überprüfung.

  2. Selbstauskunft mit begrenzter Prüfung: Unternehmen führen eine begrenzte Überprüfung durch, zum Beispiel durch Abgleich mit öffentlichen Daten oder gezielte Nachfragen.

  3. Selbstauskunft mit umfassender Prüfung: Unternehmen führen eine gründliche Überprüfung durch, wie z.B. detaillierte Dokumentenprüfungen oder Vor-Ort-Inspektionen.

Diese Stufen helfen Unternehmen, das Risiko angemessen zu bewerten und sicherzustellen, dass Lieferanten die gesetzlichen Anforderungen des LkSG erfüllen.